Stress lass nach – Zeit zum Entspannen

Der Leistungsdruck nimmt im Alltag immer mehr zu. Damit geht unweigerlich auch Stress einher. Für uns bedeutet dies eine Zunahme an Anspannung, sodass das Bedürfnis nach Ruhe und Entspannung immer wichtiger wird. Und jeder von uns entspannt sich auf die eigene Art und Weise. Im Folgenden werden einige Entspannungstipps vorgestellt, von denen man sich diejenigen auswählen kann, welche in Abhängigkeit mit den Umsetzungsmöglichkeiten ausgewählt und angewendet werden können.

Ein Faulenzertag

Man sollte sich gelegentlich einen Faulenzertag gönnen, ohne dabei schlechtes Gewissen zu verspüren. Am besten ist es, wenn man sich im Kalender bereits im Voraus solch einen Tag reserviert. An solch einem Tag ist ausschließlich das gestattet, was Spaß macht. Selbst das Liegen auf der Couch ist erlaubt. Hier heißt es nämlich: den Müßiggang genießen! Wer sich nicht den ganzen Tag leisten kann, kann auch einen halben Tag mit Nichtstun verbringen. Denn auch der halbe Tag wirkt sehr entspannend.

Abgeben, was sich abgeben lässt

Warum nicht gelegentlich einfach die eigenen Aufgaben delegieren? Zwar lässt sich dies nicht mit allen Aufgaben im Alltag bewältigen, doch wenn man sich hinsetzt und sich Notizen über die eigenen Aufgaben macht, stellt man schnell fest, dass es durchaus welche gibt, die man mal auch andere Menschen erledigen lässt.

Ein warmes Fußbad

Viele von uns verbringen den Tag sitzend. Durch den Bewegungsmangel bekommt man mit der Zeit immer öfter kalte Füße. Daher wirkt ein warmes Fußbad wirklich entspannend. Dieses erwärmt nicht nur die Füße, sondern den ganzen Körper. Trinkt man nebenbei eine Tasse Tee oder entschließt sich auch noch dazu, die Zeit durch ein Buch zu ergänzen, ist Entspannung garantiert.

Sportliche Betätigung

Einer der letzten Beiträge handelte sich schon um den eigenen Körper und wie man diesen in Form bringt. Auch sportliche Betätigung kann für viele Mensch als Entspannung gelten. Ob ins Fitnessstudio, Joggen oder einfach länger Spazieren gehen – das alles kann helfen, um den Kopf frei zukriegen und sich nicht mehr so gestresst zu fühlen.

„Es gibt immer Schlimmeres!“

Die täglichen Unnannehmlichkeiten können aus leicht aus der Bahn werfen. Dabei sollte man etwas gelassener mit diesen umgehen. Immerhin gibt es immer Sachen, welche durchaus schlimmer und belastender sind. Daher sollte man daran arbeiten, im Alltäglichen Leben die eigene Einstellung zu den täglichen Unannehmlichkeiten zu verändern. Insbesondere diejenigen Erfahrungen, welche wir als belastend empfinden, obwohl wir diese gar nicht persönlich beeinflussen können, sollten wir einfach gelassener hinnehmen.

Man muss nicht permanent erreichbar sein

Die meisten Menschen sind heutzutage ständig online und daher ständig erreichbar. Doch muss das wirklich sein? Dabei bemerkt kaum jemand von den betroffenen, dass er ständig dabei ist, zu checken, ob eine neue E-Mail oder SMS eingegangen ist. Zwar bieten Medien und Geräte zahlreiche Vorteile, doch die digitale Ablenkung ist ein Zeitfresser, welcher uns die wertvolle Zeit stiehlt, die wir mit anderen Dingen verbringen könnten. Gelegentliche „digitale Auszeiten“ sind nicht nur empfehlenswert, sondern sogar notwendig, um die Erreichbarkeit einzugrenzen. Denn anstatt ständig auf neue Nachrichten zu warten, könnte man die Zeit einfach mal mit Freunden und Familie verbringen.

Rückschläge? Nicht so schlimm!

Mit Rückschlägen müssen wir alle kämpfen. Denn oft läuft nicht alles so, wie wir es gern hätten. Doch jeder Rückschlag im leben bedeutet zugleich eine Chance auf einen Neuanfang. Zwar sieht man bei einem Rückschlag diesen schwer als eine neue Chance an, doch wenn man zurückdenkt und sich fragt, womit die vorigen Rückschläge resultiert haben, stellt man fest, dass man aus jedem Rückschlag im leben etwas Neues dazugelernt hat.

Entdeckungstour mit einer Kamera

Eine Motivsuche bedeutet, scheinbar unbedeutende und kleine Sachen wahrzunehmen. Dadurch können faszinierende Details entdeckt werden, deren man sich vorher gar nicht bewusst war. Eine Möglichkeit hierzu ist die Entdeckungstour mit der Kamera. Dazu eignet sich am besten eine neue Umgebung an. Wer keine Zeit hierzu findet, kann sich vornehmen, jeden Tag ein Bild zu machen. Dazu wird ein Motiv ausgewählt, welches es wert ist, mit der Kamera festgehalten zu werden.

Die Stille

Die Welt, welche uns umgibt, ist sehr laut. So sind wir ständig einem erheblichen Geräuschpegel ausgesetzt. Daher wundert es nicht, dass die Stille von vielen Menschen als unangenehm empfunden wird. Trotz dessen sollte man gelegentlich einfach die Stille genießen und diese bewusst wahrnehmen. An einem ausgewählten Ort der Stille schöpft man neue Energie und ausreichend Kraft für den Alltag.

Neues kennen lernen

Wir sind täglich den gewohnten Tätigkeiten gewidmet. Und dies vermittelt uns ein Gefühl der Sicherheit. Gelangen wir jedoch in Situationen, in denen wir aus dem Gewohnten ausbrechen müssen, wird dies meist als negativ empfunden. Daher sollte man sich bewusst und mit Absicht neuen Dingen im Leben stellen und den eigenen Horizont erweitern. Dadurch werden wir gelassener, was sich auf unser gesamtes Wohlbefinden auswirkt.

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